Copacabana und ¡Viva la Peru!

Wieder an einem bekannten Ort auf meiner Reise angekommen…

Nach der angenehmen Busfahrt von La Paz zum Titicacasee und ins Örtchen Copacabana, ging es erst mal wieder raus aus dem Bus, Gepäck aufgebuckelt und ab ins Hostel.

Die Sonne lacht uns – wie vom Titicacasee gewohnt – entgegen und trotz des schönen Wetters ist es doch recht frisch. Da der See ja auf 3800 Höhenmeter liegt, frischt es schnell auf, sobald die Sonne untergeht. Schön wieder an der „kühleren“ Copacabana dieser Welt angekommen zu sein und gleich fiel mir wieder das altbekannte „Las Olas“ Hostel ins Auge, dass auch jedem Traveler stark in den meisten Reiseführern, ans Herz gelegt wird. Lustig, wirklich…. 5 Jahre später hat sich der Übernachtungspreis auch stark erhöht. Lucky me… Ich kenne es ja schon. Aber einen kurzen Fotostopp konnte auch ich mir nicht verkneifen. Kleiner Rückblick hier bildlich zu bewundern 😃

Unser Hostel war auch echt niedlich, Ecostyle halt, aber nett gemacht. Wir hausten in einem, nennen wir es mal „Hobbithäuschen“. Was ja eigentlich echt süß war, jedoch auch arschkalt. bei nächtlichen Temperaturen von 5 Grad, brrrr… Das altbekannte Toilettenproblem gab es dort leider auch wieder! Man muss wieder aus der Hobbithöle und raus ins Freie, um auf die Toilette gehen zu können…NEIN…! Aber was einen nicht umbringt, macht einen stärker. Na ja, ich muss definitiv besser Acht geben, wenn ich ein Hostel buche, dass ja alles unter Dach und Fach ist, um nicht gleich wieder super krank zu werden und da ich die Kälte einfach nicht so leiden kann. Daniel und ich haben am darauf folgenden Tag einen Ausflug auf die Isla del Sol und Isla de la Luna geplant. Um 08:10 Uhr ging es dann auch runter an den Hafen, wo das Boot um 08:30 Uhr ablegen sollte. Und ja, man müsste natürlich den Tag nicht so früh starten und könnte auch ein Boot um 11 Uhr nehmen, wenn die Bolivianer im Besitz schnellerer Boote wären und die Überfahrt nicht 1,5 – 2 Stunden in Anspruch nehmen würde 😉 Mit 11 km/h war es eine gefühlte Ewigkeit an Deck des Schneckenbootes. Puh und zapfig wars… Plus die kühle, morgendliche Briese an Deck, war das ganze Unterfangen nicht nur langwierig, sondern auch noch echt sehr kalt. Endlich an der Isla del Sol angekommen, wurde der erste Gringoschwung vom Boot und auf die Inseltour, los gelassen. Da wir einen Tagestrip inklusive Isla de la Luna (die gleich neben der Isla del Sol liegt) gebucht haben, hieß es für uns, auf dem Boot bleiben und schnell runter unter Deck um sich dort ein warmes Plätzchen zu sichern. Oben war es zwar Aussichtsmässig schöner, aber einfach viel zu kalt und da weitere 45 Minuten Fahrt mit dem Boot vor uns lagen (hätte auch in 10 Minuten passieren können, wenn man den ein paar PS unterm Arsch hätte 😅) war es unten doch recht viel angenehmer.

Nach Ankunft auf der Isla de la Luna wird man natürlich erst mal zum Geldbeutel gebeten, um den Eintritt für die Iselbesichtung zu begleichen. Den in Bolivien ist ja bekanntlich nichts umsonst. 10 Bolivianos pro Kopf ist aber noch vertretbar. Dann mussten erst Mal ein paar steile Stufen erklommen werden, um zu den Inkaruinen und den Aussichtspunkten zu gelangen. Puh, auf die schon hohen Höhenmeter von 3800 Metern ist es ja gleich noch mal 3x so anstrengend. Aber die Aussicht oben war einfach wunderbar und auch an diesem Tag hatten wir Glück mit dem Wetter und konnten mit der Sonne um die Wette strahlen. Nach knapp 1 stündigen Aufenthalt auf der Insel, ging es dann wieder zurück aufs Boot und weiter, oder besser zurück, zur Isla del Sol. Und bevor wir am Boot angekommen sind, war es das erste und auch das einzige Mal, dass die Bolivianer Ernst gemacht haben und wirklich super, mega pünktlich Abgelegt haben… Den da standen wir nun, die einzigen die am Steg zurück geblieben sind 😄 Vorher hatte ich Daniel noch gewarnt, dass die Busse oder auch Boote einfach oft auch ohne alle an Board los fahren. Den man hört auf Reisen schon so einige Story’s und jetzt das… Ich hab es lustig aufgefasst, der Kapitän eher nicht so, aber es hat sich hierbei um, wenn überhaupt 1 Minute Verspätung gehandelt. So mussten Sie eigentlich das Boot nur wieder etwas Näher zum Steg buchsieren und schon konnten wir an Deck hüpfen. Da war mal nichts von deutscher Pünktlichkeit zu spüren. Bei der Überfahrt / Rückfahrt zur Isla del Sol, wurden wir auch wieder (eindringlichst) auf die Abfahrtszeiten hingewiesen. Uns beiden wurde an dieser Stelle noch Mal einer klarer, ausdrücklicher Blick zu geworfen 😁.

Auch auf der Isla del Sol muss man auch wieder Eintritt bezahlen. Weitere 10 Bolivianos fürs Inselvergnügen. 😊😎 Bezahlt, ab auf’s Bano (Klo) und wieder unzählige, steile Stufen und kleine verwinkelte Wege hoch, um die Aussicht und die Ruhe der Insel zu genießen. Wie man sich jetzt denken kann, gibt es keine Straßen oder Autos auf den Inseln, da es immer steil bergauf oder bergab geht und die ganzen Wege sind regelrecht mit Treppen übersät. Keine Chance für ein Auto, daher tragen auch die Esel das schwere Backpacker Gepäck bis nach oben, wenn man einen kleinen Betrag dafür bezahlt. Ansonsten heißt es selber schleppen, für Diejenigen die auf der Insel übernachten möchten. Wir sind einfach ein bisschen nach oben gelaufen, haben die Aussicht und ein gutes Essen genossen. Für mich gab es gleich mal, trutcha a la titicaca… Eine Forellenart vom Titicacasee und wie nicht anders zu erwartet war, war der Fisch vorzüglich.  Fast schon wieder zu spät dran. Nach dem guten Essen, mussten wir den Weg leider etwas schneller wieder nach unten hetzen, nicht dass wir wieder zu spät ankommen und das Boot dann entgültig ohne uns ablegt. Auf der Rückfahrt (die ja auch wieder 1,5 – 2 Stunden in Anspruch nahm, mit 11 km/h, mit Rückenwind evtl etwas schneller☺️) konnten wir uns dann die wohlverdiente Siesta gönnen. Mehr gab es ja auf dem Boot auch nicht zu tun. Beide Inseln sind wirklich sehr schön und der Tagesausflug hat meiner Ansicht auch wirklich völlig ausgereicht. Auf dem Rückweg zum Hostel haben wir noch schnell unser Busticket für die Fahrt über die Grenze von Bolivien nach Peru und weiter nach Arequipa organisiert, dann gab es noch eine Dusche bevor es schon fast wieder ans Abendessen, gehen hieß. Am nächsten Morgen war ich wieder sehr früh fit und habe mein allmorgendliches Yogaprogramm, bei zapfigen 8 Grad durchgezogen. Danach hab ich mich zwar gefühlt, als hätte ich keine Zehen und Finger mehr, aber der Sonnenaufgang war sehr schön und ich liebe es einfach einem Ort beim Aufwachen zuzusehen. Da ich Daniel noch ausschlafen lassen wollte, hab ich mich um ca halb 8 auf den Weg ins Zentrum gemacht, um mir einen schönen heißen Kaffee und ein Tässchen Cocatee zu Gemüte zu führen und um aufzutauen. img_3034-1Nach den warmen Getränken bin ich dann noch über den Markt geschländert und hab noch eine super liebe Mamita gefunden die selbstgemachte leckere Buñuelos (ein süßer, ausgebackener Teigfladen) und richtig guten, heißen Api (süßes Heisgetränk aus Mais) für umgerechnet 0,80 Euro verkauft hat. Nach dem ich mit meinem Frühstück fertig war, hab ich noch ein Buñuelo zum Mitnehmen bestellt und hab es Daniel zum Frühstück mitgebracht. Er kannte es eh noch nicht, und somit konnte er, gezwungenermassen, gleich was neues probieren. 😄 (Aber es hat ihm so oder so geschmeckt).

Nach dem dann auch Daniel endlich aus den Federn war, haben wir uns noch etwas im Ort umgesehen und sind Richtung Aussichtspunkt gelaufen. Den ich nicht ohne Grund, nicht gerade positiv in Erinnerung hatte. Es ging mir nicht um die Aussicht sondern mehr um den Weg dort hin. Den auch hier hieß es, eine super steile Straße bergauf laufen um anschließend noch die Treppen hoch zu staxen. Aber was man für eine schöne Aussicht nicht alles in Kauf nimmt und auch diese Hürde haben wir bezwungen. Am Abend um 18 Uhr mussten wir dann auch zu unserem Bus, der uns an die Grenze zu Peru bringen sollte. Nach genau 2 Monaten Bolivien hieß es für mich erst mal Abschied nehmen und viva la Peru… Rein ins Abenteuer zu weiteren bekannten Orte und Erinnerungen. Ich war sehr gespannt auch wieder nach Peru zu kommen und hab mich schon sehr gefreut, wieder den Ort und vor allem das Land zu wechseln.


Der Grenzübergang lief problemlos. Auch, da ich die Grenze schon kannte und wir zum Glück auch der einzige Bus zu diesem Zeitpunkt waren, hieß es nicht lange warten und ab nach Peru. Wir fuhren ca. 10 Stunden mit dem Bus über Nacht nach Arequipa. Diese Fahrt war wirklich nichts für schwache Nerven… Den da in Bolivien, sowie in Peru sehr oft die Heizungen oder Klimaanlagen nicht „funktionieren“, wurde es wirklich eine bitter kalte Nacht für uns. 🥶 Dieses Problem kenn ich auch nur zu gut aus Südamerika und totz Vorbereitungen und guter Ausstattung mit langen Socken, Schal, 2 paar Jacken und langer Hose, habe ich ziemlich gefrohren. Die Fensterscheiben vom Bus waren ungelogen von innen gefroren, somit hieß es sich gegenseitig etwas wärmen. Tiefgekühlt auf gefühlte -10 Grad, waren wir froh als wir dann endlich in Arequipa waren. Dort erstmal zum Hostel, einchecken und etwas schlafen, da es im Bus ja eher unmöglich war. Ich freute mich, wie üblich nach so einer Busfahrt, auf eine schöne, lange, warme Dusche…. Hahaha, also ich will mich hier in diesem Blogbeitrag überhaupt nicht  beklagen und ich bin ja selber schuld, dass ich in kalten Regionen unterwegs bin, ABER was für mich der einzige Luxus ist und worauf ich wirklich wert lege ist: eine warme Dusche (so simpel eigentlich). Ich komm ohne Wasserdruck klar, ohne eigenes Zimmer, ohne eigenes Bad und Co. aber wenigstens eine warme Dusche ist mir wichtig. Das Hostel war wirklich nett, mit einer schönen Dachterasse, aber auch hier, musste ich wieder raus aus dem Zimmer und zu den offenen Dusch- und Toilettenräumen. Zefix… erlich, 2 Mal in Folger ein fataler Fehler beim Hostelbuchen. Das Wasser in der Dusche war leider auch nicht ständig heiß. Es war eher ein Wechselbad von super kalt, bis hin zu kochend heiß. An sich mag ich Kneippische Güsse, aber nur zum Ende einer angenehmen warmen Dusche, in der ich auch kurz die Zeit und Möglichkeit habe mich mal zu rasieren ohne zu erfrieren, was hierbei schier unmöglich erschien.

Nach dem extrem schnellen, nassen Vergnügen und einer Mütze voll Schlaf, haben wir dann das schöne Arequipa angesehen. Die Plaza de Armas mit der Kathedrahle ist einfach ein Traum. Ich hab mich auch hier recht schnell wieder zurecht gefunden. Eine Tour für den nächsten Tag in den Colca Canyon (der zweit tiefste Cayon der Welt) und die Weiterfahrt nach Cusco für den daruaf folgenden Tag, haben wir uns dann auch noch gleich gebucht. Durch Zufall habe ich auch noch meinen lieblings Sandwichladen „La Lucha“ (den ich nur aus Lima kannte) entdeckt. Somit gab es zum „Brunch“ erst Mal ein richtig leckeres Sandwich und einen köstlichen Fruchshake. Hmmm… einfach super lecker. 😍

Am Abend wollte ich Daniel dann endlich den berühmten Pisco Sour kosten lassen. Also ab ins Pisco Museum, den dort gibt es eine Bar, in der Sie unglaublich gute Coktails mit Pisco machen. Etwas teurer als üblich vielleicht, aber jeden Cent (Sol) wert 🙂

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Orangen/Zimt Pisco

Für mich gab es einen Coktail aus Orange und Zimt und für Daniel etwas fruchtiger mit Maracuya. Okay kein klassischer Pisco Sour und auch nicht ähnlich, aber immerhin Pisco und beide Coktails waren vorzüglich. Auf nicht gefüllten Magen auch gut stark und somit gingen wir nach dem genussvollen Tröpfen, sehr beschwingt zum Essen. Eigentlich wollten ich ihm ein richtig gutes Restaurant Zeigen, dass ich ich noch vom letzten Arequipabesuch kenne, um Alpakasteak zu essen, jedoch war es leider so gut besucht, dass wir ohne Reservierung keine Chance hatten dort zu essen. Wir fanden stattdessen aber ein anderses sehr, sehr gutes Restaurant. Mein Essen war auch einfach super nice. Saltimbocca aus Alpakafleisch gefüllt mit Salbei und Schinken, dazu Spinatraviolli in einer cremigen Rosmariensoße und auf dem Alpakafleisch war noch eine echt schmackhafte Basilikumcreme. Essen ist einfach super und es war ein Gedicht. Als Apperitiv gab es dann auch endlich ein klassischen Pisco Sour. Daniel schmeckte alles. Was anderes hab ich auch nicht erwartet 😇

Am nächsten Tag ging es sehr, sehr früh los auf die Canyon Tour. Den bis man dort ist, fährt man erst mal 3 Stunden mit einem klein Bus. Abholzeit war zwischen 3 Uhr und 3:30 Uhr in der Früh. Leider bin ich aufgewacht und hatte wieder leichte Schmerzen und Probleme mit meinem rechten Augen. Am Vortag hab ich es schon leicht gemerkt und mir gleich neue Augentropfen zugelegt. Wohl leider ohne positives Ergebniss… Den über den Tag wurde es immer schlimmer und ich konnte die Canyon Tour nur zur Hälfte (und mit einem Auge) bewundern. Da es wieder so zu tränen und kratzen anfing, schwoll es auch wieder an und machte den Tag für mich eher un- als angenehm. Es lag sicherlich auch mit dem Höhenunterschied und dem Druck zusammen. Man kommt auf der Tour schon über die 5200 Meter. Ich schätze mal, dass mein Auge dass nicht mehr besonders mag und auch trockene Luft macht mir diesbezüglich ziemlich zu schaffen. Der Tagesausflug war trotz der sehr unangenehmen Schmerzen, schön und wir haben auch am Mirador Cruz del Condor, Condore gesehen.

Sehr beeindruckende und riesige Vögel. Die Tour war dann um 17 Uhr zu Ende und wir gingen wieder zurück zum Hostel um uns kurz frisch zu machen und unsere Sachen zu holen. Der Bus nach Cusco fuhr um 20:30 Uhr los und diesmal haben wir einen guten Bus, bei einer sehr guten Busgesellschaft gebucht, um eben nicht wieder wie eine Tiefkühlpizza auszusteigen.

Am Busbahnhof angekommen, hat auch Daniel schon gleich den Unterschied zwischen bolivianischen und peruanischen Busterminals und deren Organisation festgestellt. Es ist zwar immer noch nicht vergleichbar mit europäischen Standards, aber wirklich aufgeräumter und organisierter. Das aber auch nur, bei guten Busgesellschaften wie wir es hatten. Bei normalen Localbusse ist es genau so ein Drunter und Drüber wie in Bolivien 🙃 Was mich nicht stört, den ich hab ja Zeit und mag es wenn es mal nicht geordnet zu geht und alles zum Abenteuer wird. In diesem Fall aber waren wir natürlich etwas zeitlich gebunden, da Daniel auch was sehen wollte in 2 Wochen Urlaub und ich wollte auch, dass er diesmal eine angenehme letzte Busfahrt in seinem Urlaub hat. Wir haben extra etwas mehr Geld springen lassen und hatten uns einen Cama-Busplatz gebucht (d.h. sehr breite, bequeme Plätze, fast wie ein Bett). Man bekommt Decken und Kissen und was zu Essen an Board. Für Ihn war die Fahrt diesmal sehr angenehm, aber für mich war es der Tod. 10 Sunden Nachtbusfahren ohne zu schlafen, mit höllischen Augenschmerzen. Den diesmal wurde es nicht zu kalt im Bus. Es wurde die ganze Nacht regelrecht eingeschürt, was im normalfall kein Problem für mich ist. Die super trockene Heizungsluft jedoch, war für mein Auge genau das Falsche. Es hörte überhaupt nicht mehr auf weh zu tun und zu tränen. Nach 5 Schmerztabletten und einem guten Rausch (dem guten Gin aus DE sei Dank) war leider für mich keine Besserung in sicht. Ich hab mich wirklich gefühlt wie gegen einen Wand gelaufen. Den die Schmerztabletten haben diesmal leider garnicht geholfen. Total unter Drogen war ich happy endlich in Cusco zu sein. Meine Nerven lagen blank. Erstmal so schnell es ging, ab ins Hostel, Rucksäcke los werden und dort angekommen, bin ich auch direkt in ein Traveler Krankenhaus. Ich konnte einfach nicht mehr, totmüde, vollgepumt mit Schmerzmittel und am Ende mit meinem Spanisch, wurde ich super lieb im Kranknhaus betreut. Ich wurde dann noch zu einer Augenärztin gefahren, die nochmal alles mit einem speziellen Gerät kontrolliert hat. Dem Auge geht es soweit gut, es ist nun so, dass ich einfach immer noch den Kratzer im Auge habe und es einfach ewig dauert bis es ganz heilt. Wenn nun die Luft zu trocken ist kann es immer wieder kommen. Die Ärztin hat mir noch sehr gute (deutsche 😄) Augentropfen verschrieben und nach 2 Tagen sollte es besser werden und so sollte ich auch noch mal zur Kontrolle vorbei schauen. Wie die Ärztin gesagt hat, war es nach 2 Tagen auch wirklich viel, viel besser und Sie riet mir, eifnach immer Augentropfen zu benutzen und bloß nicht Reiben. In der Zwischenzeit konnte ich so natürlich keine großen Unternehmungen machen. Daniel ist am zweiten Tag dann ohne mich zu einer Inka-Jungle-Tour für 3 Tage und 2 Nächte aufgebrochen. Er wollte selbsberständlich Machu Picchun sehen und ich wollte ihm ja schließlich nicht den Rest vom Urlaub verderben. Da ich Machu Picchu schon vom letzen Mal kenne und ich kein zweitese Mal an den Tourihotspot schlecht hin wollte, hat es sich eigentlich ganz gut so ergeben und ich konnte mich in den 3 Tagen wirklich erholen und ganz ruhig machen. Kennen tue ich Cusco ja schon zu gut und mich störte es daher nicht im Hostal abzuhängen.

Nach der Erholungsphase für mich und der Machu Picchu Tour für Ihn, waren es nur noch 2 Nächte für Daniel in Peru und dann ging der Flieger auch schon wieder Richtung Deutschland. Also musste ich Ihm in Cusco noch so einiges zeigen. Wir erkundigten die Stadt zusammen, am Freitag waren wir dann auch noch Abends unterwegs. Ich natürlich länger als geplant, da wir spontan in eine Technoparty liefen und ich dort – jeder der mich kennt weiß es –  total hängen geblieben bin. 😉 Es war eine super schöne Zeit jemand bekannten um mich zu haben. Das einzige was mir so garnicht liegt ist das schnelle Reise und nicht gänzlich Unabhänging sein zu können. Nun ist Daniel schon seit 1 1/2 Wochen wieder zuahuse in Deutschland und ratet mal wo ich bin…. na klar… immer noch in Cusco. Da ich nun hier auch schon seit knapp 3 Wochen rumhänge, wird es für Cusco einen eigenen Blogbeitrag geben. Den erlebt hab ich hier auch wieder so einiges und es wird bestimmt noch viel mehr passieren..!

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Mama2 sagt:

    Hi Töchti, is ja mächtig was los bei dir….auch uns werds ned langweilig dahoam😀. Heit is Taufe und wir sehen die lieben Anverwandten, schau mer moi 🤔. Ansonsten weiter, “ A lot off fun“. Hoab di liab 😍😍 Mama2

    Gefällt 1 Person

    1. Hallöchen 😃 Ja das kann man wohl so sogen! Meistens jeden Tag etwas Neues! Damit mir nicht langweilig wird auf Reisen ☺️ ich wünsch euch ganz viel Spaß und passt auf euch auf! Hab di a liab 🥰😍😘😘

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